Was verursacht Wasserschäden und wie kann man diese wieder loswerden

Oftmals fällt ein Wasserschaden am Haus oder in der Wohnung nicht sofort auf, außer wenn das Wasser schon auf dem Boden steht. Wenn der Wasserschaden lange nicht gefunden wird, kann das zu großen Problemen führen und zwar Schäden an der Bausubstanz von dem Gebäude. Im Folgenden erklären wir, wie überhaupt ein Wasserschaden entstehen kann und wie man in wieder reparieren kann.

Die Entstehung von Wasserschäden.

Einige Verursacher von Wasserschäden sind zum Beispiel.

  • Unwetter und daraus Resultierende Überschwemmungen oder Hochwasser.
  • Ein schlecht abgbedichtetes Dach und Starker Regen
  • Fehlerhafte Installation von Geräten wie einer Spülmaschine oder einer Waschmaschine
  • Kaputte Heizung.
  • Kaputte Wasserleitungen und Wasserrohre.

Wasserschäden sind immer ärgerlich, besonder aber, wenn er lange Zeit nicht auffällt und unbemerkt bleibt. Dann dringt das Wasser lange ein, was schließlich auch zu einer höheren Wasserrechnung führt. Ein Wasserschaden schadet der Bausubstanz jedoch besonders, wenn es kälter wird im Winter, da das austretende Wasser einfriert und sich dann in den Wänden ausdehnt, wodurch weitaus größere Sachschäden entstehen.

Was sollte man zuerst tun im Falle eines Wasserschadens?

Bemerken sie einen Wasserschaden ein ihrem Eigentum, so sollten sie nicht zögern und möglichst schnell handeln, um größere Schäden zu verhindern. Wenn sie den Hauptwasserhahn ihres Hauses bedienen können, ist es eine gute Idee, im Falle eines Wasserleitungsschadens die Wasserzufuhr zu schließen, damit kein Wasser mehr aus den Rohren austritt.

 

Für den Fall, das ein oder mehrere Zimmer schon Unterwasser sind, sollten sie das Wasser aus den Zimmern abschöpfen, da die Luftfeuchtigkeit durch das Wasser sehr hoch ist, was die Schimmel Bildung fördert. Es ist daher sehr ratsam, die Fenster zu öffnen und die Heizungen anzumachen, damit sie die Luftfeuchtigkeit regulieren können.

Vergessen sie auch nicht, ihre Wertsachen und Besitztümer an einen sicheren Ort zu bringen. Räumen sie die betroffenen Zimmer leer also alle Möbel raus und trocknen sie dann alles mit trockenen Handtüchern ab. Falls das Wasser von der Decke tropft, sollte sie auch die Möbel entfernen oder abdecken mit einer Folie, sie sollten auch den Boden mit einer Folie abdecken, wenn es ein Holzboden ist. Seien sie vorsichtig, wenn sie gucken wollen, ob ihre elektrischen Geräte noch funktionieren, es ist manchmal besser, diese Geräte vom Strom zu trennen und nicht zu gucken, ob sie noch funktionieren, da sie ansonsten riskieren, ihre Geräte nicht wieder reparierbar kaputtzumachen durch zum Beispiel einen Kurzschluss. Hier gilt sich lieber an Fachleute wenden, welche die Situation besser beurteilen können und geeignete Maßnahmen ergreifen können, um noch größere Schäden zu vermeiden an ihrem Eigentum.

Wasserschaden beseitigen wie tut man das? Muss man eine Wasserschadensanierung machen?

Zuerst einmal genügt es nicht nur die Ursache des Wasserschadens zu entfernen man muss auch die Feuchtigkeit und Nässe loswerden, welche sich in die Bausubstanz abgesetzt hat. Wenn man diese nicht ordentlich entfernt, kann sich hier auch Schimmel bilden, welcher nicht gut für die Gesundheit der Bewohner ist. Wenn es Sommer ist, reicht es bei einem leichten Wasserschaden ordentlich durchzulüften. Anders ist es im Winter, dann muss man besondere Gebläse einsetzen, um diese Nässe und Feuchtigkeit loszuwerden. Wenn es schon so weit kam, dass die Bausubstanz geschädigt wurde, dann müssen diese Schäden auch entfernt werden. Dazu sollte sie sich bestenfalls an Experten wenrden, welche sich mit Wasserschadensanierung auskennen.

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